Was kostet eine Betriebsauflösung?
Mit Akten und Elektro sind es Tragen 229 Euro, Fahren 119 Euro, Entsorgen 299 Euro, Aktenvernichtung 79 Euro und Verwertungsgebühr 29 Euro, in der Summe 755 Euro. Ohne die beiden letzten Posten sind es 647 Euro.
Gewerbe räumen
Wird ein Betrieb aufgelöst, muss die Fläche zum Mietende leer sein, und zwar samt Akten und Elektrogeräten. Wir räumen Büro, Lager und Werkstatt mit Tragen ab 229 Euro, Fahren ab 119 Euro und Entsorgen ab 299 Euro, dazu Aktenvernichtung nach DIN 66399 ab 79 Euro und die Verwertungsgebühr ab 29 Euro, zusammen ab 755 Euro.
Angebot für Betriebsauflösung 01579-2657067
Aufmaß vor Ort kostenfrei
Bausteine fürs Räumen
Eine Betriebsauflösung besteht fast immer aus drei ungleichen Teilen. Im Büro steht Mobiliar, das sich leicht tragen lässt, aber voller Unterlagen ist, die nicht in den Papiercontainer dürfen. Im Lager stehen Regale, Paletten und Restbestände, die oft schwerer sind, als sie aussehen. In der Werkstatt steht Technik, die Strom gesehen hat und deshalb gesondert angenommen wird.
Trotzdem ist es ein Auftrag und eine Rechnung. Das Tragen für die ganze Fläche beginnt bei 229 Euro, das Fahren bei 119 Euro, das Entsorgen für den gesamten Bestand bei 299 Euro. Das sind 647 Euro, und dazu kommen die Posten, die ein Gewerbe von einem Haushalt unterscheiden: Akten und Elektro.
Gestaffelt wird auch hier über den Umfang der Arbeit. Es gibt keinen Betrag nach Quadratmetern Nutzfläche, keinen nach Regalmetern und keinen nach Kubikmetern Volumen. Ein Ladengeschäft am Hauptplatz und eine Halle an der B13 Richtung Ingolstadt werden nach demselben Maßstab gerechnet.
Unterlagen mit Personen- oder Geschäftsdaten gehören nicht in den Altpapiercontainer, auch nicht aufgerissen und auch nicht ganz unten in der Tonne. Für ihre Vernichtung gibt es die Norm DIN 66399, und dieser Nebenposten beginnt bei 79 Euro. Einen Nachweis über die Vernichtung legen wir auf Wunsch bei.
Betroffen sind mehr Ordner, als die meisten erwarten: Personalakten, Lohnunterlagen, Kundenkarteien, Lieferscheine mit Anschriften, Verträge, Angebote mit Preisen, Mahnungen, Behandlungsunterlagen. Dazu kommen Datenträger, die niemand mehr lesen kann und deren Inhalt trotzdem auf ihnen steht: Festplatten, Sticks, Bänder, gebrannte Scheiben.
Welche Unterlagen Sie behalten müssen, sagt Ihnen Ihr Steuerberater und nicht ein Räumungsbetrieb. Wir trennen beim Räumen daher nach Ihrer Vorgabe: ein Stapel bleibt und wird Ihnen übergeben, ein Stapel geht in die Vernichtung. Ohne diese Vorgabe nehmen wir keinen Ordner mit.
Rechner, Bildschirme, Drucker, Kopierer, Kühltheken, Maschinen und Werkzeuge mit Netzstecker werden getrennt angenommen. Dafür gilt die Verwertungsgebühr ab 29 Euro, die die Annahmestelle verlangt und die wir unverändert weiterreichen. Auf der Rechnung steht sie als eigene Zeile, damit sichtbar bleibt, dass es nicht unser Betrag ist.
Was noch funktioniert und noch gebraucht werden kann, sortieren wir vorher beiseite. Büromobiliar, Regale, Werkbänke, Handwerkzeug und ganze Ladeneinrichtungen sind oft gut erhalten und gehen in die Wiederverwendung statt in die Verwertung. Wenn Sie glauben, dass ein Stück einen Käufer findet, sagen Sie es, bevor wir laden.
Restbestände aus Lager und Werkstatt brauchen einen eigenen Blick. Farben, Lacke, Reiniger, Kleber, Öle und Druckgasbehälter gehören an eigene Annahmestellen und nicht zum Rest auf den Wagen. Nennen Sie uns beim Aufmaß, was davon im Betrieb steht, auch wenn die Behälter nur halb voll sind.
Gewerbemietverträge enden an einem Datum, und danach läuft die Miete weiter, solange die Fläche nicht zurückgegeben ist. Das macht den Termin bei einer Betriebsauflösung wichtiger als den Betrag. Wir fragen deshalb zuerst nach dem Tag der Rückgabe und legen das Räumen mit Abstand davor.
Besenrein ist im Baustein Entsorgen enthalten: Fläche leer, Boden gefegt. Verlangt der Vermieter mehr, etwa bei einem Ladengeschäft mit Schaufenster, gibt es die Endreinigung ab 129 Euro als eigenen Posten. Was im Mietvertrag steht, sollten Sie vor dem Aufmaß nachlesen, damit nichts doppelt oder gar nicht gemacht wird.
Wird der Betrieb nicht aufgelöst, sondern verlagert, ist es kein Räumen, sondern ein Umzug, und dann kommen andere Bausteine ins Spiel. Beides lässt sich verbinden: ein Teil der Einrichtung zieht mit, der Rest geht zur Verwertung. Beim Aufmaß trennen wir das und schreiben beide Teile getrennt ins Angebot.
Wir räumen Gewerbe in Pfaffenhofen an der Ilm und im Umland. Unser Sitz liegt in der Ingolstädter Straße an der B13, und über die A9 mit der Anschlussstelle Pfaffenhofen sind auch die Flächen im Norden des Landkreises schnell erreicht: Reichertshofen liegt 19,0 Kilometer entfernt, Geisenfeld 21,4 Kilometer.
Wolnzach, 15,0 Kilometer entfernt, hat eine eigene A9-Anschlussstelle, und das Autobahndreieck Holledau liegt in der Nähe, wo die A9 auf die A93 trifft. Der Ort gilt als Zentrum des Hopfenbaus und hat mit dem Deutschen Hopfenmuseum einen Anlaufpunkt, der weit über den Landkreis hinaus bekannt ist. Betriebe mit Lagerflächen gibt es dort entsprechend viele.
In den Pfaffenhofener Ortsteilen Sulzbach, Angkofen und Tegernbach sind es eher Werkstätten und Nebengebäude an Hofstellen als reine Gewerbehallen. Auch dort steckt der Weg im Baustein Fahren ab 119 Euro, solange die Anschrift im Landkreis liegt. Führt der Weg darüber hinaus, tritt eine Fernfahrt an die Stelle des Bausteins, und ihr Betrag steht vorher im Angebot.
| Posten | Umfang | Betrag |
|---|---|---|
| Tragen | Ganze Fläche mit Mobiliar und Regalen | ab 229 € |
| Fahren | Beide Anschriften im Gebiet | ab 119 € |
| Entsorgen | Ganzer Bestand, Fläche besenrein | ab 299 € |
| Akten vernichten | Nach DIN 66399, Nachweis auf Wunsch | ab 79 € |
| Verwertungsgebühr | Elektrogeräte und Wertstoffe | ab 29 € |
| Summe | 229 Euro und 119 Euro und 299 Euro und 79 Euro und 29 Euro | ab 755 € |
Angaben mit Mehrwertsteuer. Ohne Akten und ohne die Gebühr der Annahmestelle bleiben 229 Euro und 119 Euro und 299 Euro, also ab 647 Euro. Soll die Fläche nass geputzt zurückgehen, kommt die Endreinigung ab 129 Euro hinzu.
Häufige Fragen
Mit Akten und Elektro sind es Tragen 229 Euro, Fahren 119 Euro, Entsorgen 299 Euro, Aktenvernichtung 79 Euro und Verwertungsgebühr 29 Euro, in der Summe 755 Euro. Ohne die beiden letzten Posten sind es 647 Euro.
Unterlagen mit Personen- oder Geschäftsdaten werden normgerecht vernichtet statt in den Altpapiercontainer gegeben. Der Posten beginnt bei 79 Euro, und einen Nachweis legen wir auf Wunsch bei.
Ja, sie gehören in dieselbe Gruppe wie Papierakten. Ein Stick, auf den niemand mehr zugreifen kann, trägt den Inhalt trotzdem noch, und deshalb wird er nicht einfach entsorgt.
Sie, nach Auskunft Ihres Steuerberaters. Wir trennen nach Ihrer Vorgabe in zwei Stapel: bleibt und wird vernichtet. Ohne Vorgabe nehmen wir keinen Ordner mit.
Sie bleiben stehen und werden weitergegeben, statt verwertet zu werden. Büromobiliar, Werkbänke und ganze Ladeneinrichtungen überleben einen Betrieb oft, und dann gehören sie nicht in die Verwertung.
Nein. Gestaffelt wird nach dem Umfang der Arbeit, also ganze Fläche oder einzelne Stücke. Es gibt keinen Betrag nach Quadratmetern, keinen nach Regalmetern und keinen nach Stunden.
Besenrein ist enthalten, also leer und gefegt. Verlangt der Mietvertrag mehr, etwa bei einem Ladengeschäft, buchen Sie die Endreinigung ab 129 Euro als eigenen Posten dazu.
Ja, dann ist es ein Umzug und kein Räumen, und es kommen andere Bausteine dazu. Beides lässt sich verbinden: ein Teil zieht mit, der Rest geht zur Verwertung, und beide Teile stehen getrennt im Angebot.
Passt dazu
Büro, Lager und Werkstatt ab 755 Euro mit Akten und Elektro, besenrein zur Rückgabe. Brauchbare Einrichtung geht in die Wiederverwendung.